Fünf auf einen Streich: KODAKs analoger Super-8-Film ist wieder da!

Nostalgiker, Künstler, kreativ Schaffende aus den unterschiedlichsten Bereichen, Experimentierfreudige und Freunde des analogen Films werden sich freuen: Der Super-8-Film ist wieder da bzw. nun auch wieder auf breiter Basis verfügbar!

Erhältlich ist das Material von KODAK, dem einstigen Erfinder des Super-8-Films, in fünf verschiedenen Ausführungen:

Der KODAK Ektachrome 100D entspricht dem wohl bekanntesten, klassischen Typ. Es ist ein Farbumkehrfilm mit einer Empfindlichkeit von 100 ASA, der nach der Entwicklung direkt in einem Projektor betrachtet werden kann. Wichtig für alte Hasen: Anders als die früher verbreiteten Amateurfilme, ist der Ektachrome 100D nicht auf Kunstlicht, sondern auf Tageslicht abgestimmt. Bei Außenaufnahmen darf also nicht das früher gängige Tageslichtfilter eingesetzt werden.

Neben dem Ektachrome 100D bietet KODAK den Farbnegativfilm Vision3 an, der in drei unterschiedlichen Empfindlichkeiten zur Verfügung steht – als Vision3 50D mit einer Empfindlichkeit von 50 ASA, abgestimmt auf Tageslicht, als Vision3 200T mit einer Empfindlichkeit von 200 ASA, abgestimmt auf Kunstlicht und als Vision3 500T mit einer Empfindlichkeit von 500 ASA, ebenfalls abgestimmt auf Kunstlicht.

Last but not least gibt es noch den KODAK Tri-X 200D/160T 7266. Das ist ein Schwarzweißumkehrfilm mit einer Empfindlichkeit von 200 ASA, abgestimmt auf Tageslicht.

Alle fünf Filme haben eine Länge von 15 Metern und sind in den üblichen Super-8-Kassetten erhältlich.

Zur Entwicklung können die Filme an ANDEC Filmtechnik gesandt werden. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in Berlin und ist auf die Verarbeitung dieser Filme spezialisiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.andecfilm.de

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